"Unterbesetzt und trotzdem erfolgreich"

Vergangenen Sonntag musste unsere 1. Mannschaft nach Sandhausen. Es sollte eine Premiere in dieser Saison geben, da man komplett auf die A-Jugend Spieler verzichten musste. Diese spielten nämlich zeitgleich zuhause in der Schauenburghalle gegen Waldhof Mannheim.Ihre Partie verlief leider gar nicht so wie sich die Beteiligten das vorgestellt hatten und so verlor unsere A-Jugend an diesem Sonntagabend mit 29:31.
Ganz anders sah es für den geschrumpften Kader unserer 1. Mannschaft aus. Diese spielte mit lediglich 7 Feldspielern, unseren beiden Tormännern sowie Jonas Schmid, der aus der 1b aushalf.
Zu Beginn verlief die Partie recht ausgeglichen, doch Mitte der 1. Hälfte konnte sich Dossenheim Tor um Tor absetzen.  Maßgeblich hieran beteiligt war wieder einmal Sven Hasberg, der von Rechtsaußen ein ums andere Mal zum Erfolg kam. In der Abwehr stand man sicher und konnte die Versuche des SC Sandhausen, den Kreisläufer anzuspielen über weite Strecken verhindern. Auch die Wurfgewalt der Hausherren aus dem Rückraum stellte für die TSGler kein Problem dar, da die Würfe einfach zu unpräzise waren. So setzte sich Dossenheim immer weiter ab und man ging beim Stand von 17:10  in die Pause. Nach der Pause zeigte sich das gleiche Bild, Sandhausen versuchte zwar die Lücken in der Abwehr zu finden, die Versuche waren aber nicht zwingend genug und daher auch nicht von Erfolg gekrönt. Dossenheim dagegen nutzte fast jede Chance, die sich bot und zog weiter davon. Bedingt durch den kleinen Kader musste der ein oder andere Spieler auch auf einer ihm eher unbekannten Position spielen, dies wurde aber sehr gut gemeistert. Ein Beispiel hierfür ist Jonas Krembsler, der sein Glück zwischenzeitlich auf Links-Außen probieren durfte und diese Aufgabe mehr als gut meisterte.
Am Ende gewann Dossenheim überaus verdient mit 35:26 in Sandhausen.

Am Ende kann man sagen, dass man auch ohne die so wichtigen A-Jugend Spieler dieses Spiel gewonnen hat. Aber doch merkt, dass sie aus unserer jungen Mannschaft nicht mehr wegzudenken sind.
Die nächste Aufgabe der Mannschaft von Peter Masica ist der TSV Steinsfurt. Im Hinspiel konnte unsere Mannschaft eine richtig gute Leistung abrufen und souverän gewinnen. Anpfiff ist am Sonntag, den 17.3. um 17.15 in der Schauenburghalle.
Die Mannschaft freut sich über Ihre Unterstützung.

steinsfurt homepage

Am kommenden Wochenende trifft unsere 1. Mannschaft auf den TSV Steinsfurt, der zurzeit den letzten Tabellenplatz belegt. Natürlich darf man die Steinsfurter auch im Rückspiel nicht unterschätzen.
Anpfiff ist am Sonntag, den 17.3. um 17.15 Uhr in der Schauenburghalle.

Die Mannschaft freut sich über ihre Unterstützung.

„Mit 23 Toren kann man kein Spiel gewinnen“

Am vergangenen Wochenende musste unsere 1. Mannschaft nach Rot. Man wusste, dass dies kein leichtes Spiel wird, aber was sich dort zugetragen hat, übertraf alle Befürchtungen. Die Anfangsphase wurde quasi ausgeblendet. Die Abwehr stand zwar einigermaßen sicher, im Angriff dagegen war „Sicherheit“ ein absolutes Fremdwort. Ballsicherheit war teilweise nicht vorhanden, und die Treffsicherheit war katastrophal. Es war  also keine Überraschung, dass unsere Mannschaft in Rückstand war und sich Rot, Tor um Tor absetzte. Mit der Einwechslung von Nicolai Elfner legte sich die Unsicherheit ein wenig und man holte langsam auf. Als dann der Ausgleich kurz vor der Pause fiel, keimte etwas Hoffnung auf- 10:10. Anschließend ging man sogar erstmals in Führung, 12:10. Als unsere Germanen wieder zurück aufs Spielfeld kamen, waren sie gewillt mehr zu tun und das Spiel zu übernehmen. Dies konnte aber leider nicht bewerkstelligt werden, da man mit laufender Spielzeit noch seltener das Tor traf. Selbst die „erfahrenen“ Spieler scheiterten zu oft am Tormann der Hausherren. Kurzum - die Trefferquote war miserabel. Es war nicht so, als hätte unsere Mannschaft keine Chance gehabt, sie nutzte sie nur einfach nicht. Kein Zitat trifft den Ausgang des Spiels besser, als: „Mit 23 Toren kann man kein Spiel gewinnen“. Und genau das war der Knackpunkt: Man schoss zu wenige Tore. Nach dem Schlusspfiff stand es 23:26 und die Hausherren feierten. Man muss sich wohl nach dem Spiel eingestehen, dass man den Anschluss an den Spitzenreiter Malsch nun gänzlich verloren hat. Es gilt aber, die letzte Partie abzuhaken und sich auf die kommenden Aufgaben zu fokussieren.
Am kommenden Sonntag heißt diese Aufgabe Malschenberg. Anpfiff ist um 19.00 Uhr.

1_malberg_030313_239_Am vergangenen Sonntag spielte unsere 1. Mannschaft in der Dossenheimer Schauenburghalle gegen Malschenberg. Das Spiel begann recht trostlos und zu Beginn fielen wenige Tore. Dennoch konnte Dossenheim in Führung gehen und gab diese, und das sei vorweggenommen, nicht mehr her. Die Anfangsphase verlief gut für die Hausherren, die Abwehr stand sicher und man hatte vorne die Chance ein Tor nach dem anderen zu erzielen. Auch wenn diese Chance nicht immer genutzt wurde und die Trefferquote nicht ganz lupenrein war, setzte sich Dossenheim auf 11:6 ab. In der 1. Halbzeit machten es sich die Gäste aus Malschenberg selbst unnötig schwer. Durch viele 2 Minuten Strafen schwächten sie sich und standen zwischenzeitlich mit nur drei Feldspielern auf der Platte. Dossenheim konnte davon profitieren und zog weiter davon. Kurz vor der Pause setzten die Dossenheimer einen Zwischenspurt ein und erhöhten von 14:9 auf 19:9. Diese 10-Tore-Führung nahmen die Hausherren auch mit in die Kabine, zur Halbzeit  stand es 20:10.

Die zweite Hälfte begann für Dossenheim mit einer Überraschung, da der Malschenberger Trainer alles auf eine Karte setzte und seine Mannen eine offene Manndeckung spielen ließ. Kurzzeitig ging sein Konzept auf und Malschenberg kam auf 20:14 heran. Anschließend kam Dossenheim aber immer besser mit der Deckungsvariante zurecht und suchte und fand die Lücken zum Abschluss. Beim Stand von 25:15 war die alte Führung wieder hergestellt. Die Gäste verharrten hinten weiter auf ihre offene Deckung, fanden nun aber vorne nicht mehr so oft den direkten Weg zum Tor, da die Abwehr der Germanen einfach zu kompakt stand. Die souveräne Führung der Dossenheimer hielt die ganze Spieldauer über bestand und in den Schlussminuten konnten sich die Gastgeber noch einmal weiter absetzen. Dossenheim zog von 32:24 auf 39:24 davon. Das war auch der Endstand dieses Spiels.

(Harder (5), Möckel (2), Hasberg (1), Elfner (7/3), Schückler (3), Krembsler (3), Hildenbeutel (7), Pfisterer (6), Fabig (3), Dinter (2))

Die kommende Aufgabe der Masica-Sieben ist der SC Sandhausen am Sonntag, den 10.03. um 17.30 Uhr in Sandhausen. Die Mannschaft hofft auf Ihre Unterstützung bei diesem Auswärtsspiel.

 

 

Vergangenen Sonntag begrüßte unsere 1. Mannschaft die TSG Wiesloch.
Beide Mannschaften erwischten einen guten Start und die Anfangsphase verlief recht ausgeglichen - 4:4. Doch Mitte der 1. Hälfte konnten sich die Hausherren auf 11:5 absetzen. Ausschlaggebend hierfür war zum einen die gute Abwehrleistung und zum anderen die starke rechte Flanke, aus der in dieser Phase vor allem Sven „Hasso“ Hasberg die Tore für Dossenheim erzielte. Der Wieslocher Trainer machte das einzig richtige und nahm die Auszeit. Nach der kurzen Verschnaufpause kamen die Gäste wieder besser ins Spiel und blieben dran. Die restliche 1. Hälfte verlief weiter auf Augenhöhe und man ging beim Stand von 19:15 in die Pause. Die Hausherren konnten leider in der 2. Hälfte nicht an die zwischenzeitlich starke Phase aus der 1. Hälfte anknüpfen und gaben den Gästen so die Möglichkeit immer näher heranzukommen. Beim Stand von 25:20 setzte eine Torflaute bei beiden Mannschaften ein, aus der sich Wiesloch besser befreien konnte. Die Gäste kamen über 25:23 auf 27:26 heran. Nun nahm Peter Masica die Auszeit, um die Aufholjagd der Wieslocher zu stoppen. Danach fand Dossenheim den roten Faden wieder und setzte sich auf 29:26 ab. Ein finaler Schlussspurt der Hausherren brachte den verdienten Sieg. Am Ende gewann Dossenheim mit 32:27 gegen einen starken Gegner aus Wiesloch.

(Hader (1), Möckel (4), Hasberg (6), Elfner (9/1), Loddo(4), Pfisterer (1), Fabig (3) Dinter (4))

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